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Mein drittes Jahr


    
  Wie alles begann
      
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2015 habe ich es etwas ruhiger angehen lassen. Der Lerndrang ist immer noch
ungebrochen. Ich nehme die Gitarre täglich in die Hand, auch wenn´s
nur 5 Minuten sind. Es sei denn ich bin krank oder so. Tägliches üben
ist beim Gitarre lernen das A und O. Wer nicht bereit ist, viel Zeit ins
lernen zu stecken, wird letztendlich keinen Erfolg haben. Oder es geht so
langsam voran, das man den Fortschritt kaum bemerkt. Und wer will
das schon.
Dieses Jahr wollte ich mich etwas weiter entwickeln was sich allerdings als
äußerst schwierig erweist. Jetzt macht sich nämlich der "kurze"  Gitarre Lernweg 
bemerkbar. Ich habe 2 Jahre vor mich hin gespielt. Immer nur solo. Jetzt, wo ich
meine Musik mit anderen Instrumenten kombinieren will, sehe ich, das ich
nicht in der Lage bin, den Takt zu halten oder in der Zeit zu bleiben.
Die Musikschulen proben das Zusammenspiel mehr oder weniger von Anfang an.
Da habe ich auf eden Fall einen wichtigen Teil des Lernens verpatzt, den es
jetzt aufzuholen gilt.Und hier kommt das böse Metronom ins Spiel.
Ich kann mich mit diesem Teil nur schwer anfreunden. Mit ganz einfache sich immer wiederholende Rhytmen habe ich wenig Probleme. Wird es komplexer, werde ich zum Totalversager. In solchen Momenten,wennwegen des Metronoms gar
nichts geht, falle ich in ein tiefes Loch und frage mich ob ich dafür einfach
zu unmusikalisch bin. Mit der gleich nächsten Frage an mich selbst. Liegt mir
das überhaupt und werde ich je richtig Gitarre spielen können?

Im neuen Jahr (Februar)habe ich mich das erste mal an ein
mehrstimmiges Stück gewagt, was für mich super schwer war.
Ich habe es einfach lange nicht auf die Reihe bekommen, mich in die Begleitmusik
einzustellen  und dazu zu spielen.
Denn wenn man den Ton hört, wo man spielen muss,ist es eigentlich schon zu spät
Steffan Schygas Vorbereitung zur Improvisation spanischer Melodien



Dann kam auch im Februar, was ich unbedingt lernen wollte "Malaguena" Wer es
kennt, weiß das es schwer ist. Alles was ich so
an TAB´s sah (die mir wirklich Angst machten) oder bei Youtube  fand, hat mir
entweder nicht gefallen oder es war einfach unmöglich schwer, das in
absehbarer Zeit zu lernen.  Also habe ich versucht, mir ein eigenes Malaguena
zusammmen zu basteln. Das war dann auch zugleich etwas, wo ich das
erste mal musikalisch kreativ geworden  bin.
Die Musiker Profis hören sich das bitte nicht an. Und wenn doch, dann
auf eigene Gefahr :-)





Danach kam im Juli ein sehr schwere Song und zugleich einer rhythmischen Katastrophe.
Der Song der  großen Selbtzweifel sozusagen :-)  Killing me softly



Das ist die Version von Michael Langer. Wie er es spielt, habe ich es nie geschafft.


Im September dann eine leichte Version von Hotel California.
Vom Rhythmus her leider nicht so schön.  Das Rhythmus Problem werde ich wohl nie
los werden.


Jetzt  im Oktober  nochmal  Killing Me Softly als Mini Band Version. Da habe ich
die 3 Gitarren gespielt.
1. Gitarre normales Picking
2. Gitarre Abschläge auf Zählzeit 1. allerdings sehr leise gelassen
3. Gitarre Melodie
Dazu noch virtuelle Drums und Bass
Geholfen hat mir jemand aus einem Forum  Allein hätte ich das nicht geschafft.
Mein erster Song , wo fast alles passt :-)



Zuguterletzt für 2015  im November wieder ein Klassiker  "Yesterday"
Obwohl es wieder mal bei anderen sehr leicht aussieht, war es für nicht doch
recht schwer. Ein par Verrecklingsgriffe drin und die Zeit hat auch wiedermal
nicht gepasst. Ohne Metronom halt :-(
Leider wurde mir hier die Wiedergabe auf Anfrage an Sonyatv  untersagt.
Meine Internetseite ist denen wohl nicht gut genug :-(  Beatles haben sich damit für
mich erledigt . Die haben keine Fans mehr nöig.


Im  3. Jahr waren es dann wieder weniger Songs als im 2. Jahr, aber das hat einfach auch damit zu tun, das es immer schwerer  und anspruchsvoller wird.  Hier habe ich nichts
mal schnell an einen Tag gelernt.
Die erste Killing me Softly Version hat über 8 Wochen gedauert. Inclusive der "Ich geb auf" Phasen

Wir sehen uns im 4. Jahr ....?

wenn Ihr wollt :-)